Meine Texte
Viel Spaß beim lesen

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So ist das

So, ich habe mir mal ein spezielles Thema überlegt //
Männerprobleme im Bezug zu Frauen hoffe du verstehst //
Und wenn nicht, ist auch net schlimm, les ihn fertig aber gediegen //
Frauen werden mich hassen und männer mich lieben // [das versichere ich euch]

Und es ist noch nicht mal übertrieben //
Wenn ich sage das sich Frauen öfters mal beim einkaufen überbieten //
Da sprech ich doch für jedes männliche Wesen //

Das wenn man mit Frauen einkauft, sich manchmal vorkommt als steht man im Regen //
Warte ich mach es euch eben //
Mal an einem Beispiel klar //

Schöner Bummel durch die Stadt, im Parkhaus geparkt //
Um Gotteswillen gegen einen Bummel hätte ich nie was gehabt //
Und jetzt rat //
Mal was geschah also wir die Einkaufpassage betraten //

Ich tu es euch verraten //

Sie trapte ins erste Geschäft //
Ich schon innerlich geächtet um meinen Geldbeutel gefechtet //
Da war so ein pinker Bikini //
Ergibig und im nachhinein auch verhängnisvoll hat sie ihn anprobiert //
Er stand ihr echt toll, hab gesagt kauf ihn dir //

Aber nein sie sprach zu mir //
„Hey Schatz schau doch mal nach einer anderen Größe//
Gib dir bloß keine Blöße, ich warte hier“ //

Hey ich sag euch die Schweißperlen tropften im Sekundentakt //
Es war echt heiß dort drin, ausserdem war ich überpackt //
Mit zich Einkaufstüten stand ich da //
Wie der letzte dappes, ehrlich das war hart //

Aber nichts desto trotz, Männer müssen ja kämpfen //
Um das wohl ihrer Frau auch trotz Armkrämpfe //
Hehe, ich weiß es gibt noch extremere Fälle //

Deshalb empfehle ich //
Immer den Ton anzuführen in der Stadt //
Sonst liegst du ehrlich nach 8, platt //
Sie will noch sex ? //

Pech gehabt // :D



Peace



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Lyristic

Ok, ich fang mal an.

Und mal wieder Sitz ich hier an meinem Schreibtisch //
Erfinderisch mit Blatt und Bleistift //
Es ist Freitag und draussen regnet es, was für ein Shit //
Naja das Wetter spielt verrückt //
Vielleicht daher die Stimmungswechsel und die Laune gedrückt //

Ich rück ein wenig näher an meine Schreiboberfläche //
Den Kaffee in die Hand //
Schaue raus auf die nassen Dächer //
Echter zu klingen ist fast unmöglich //
Mit viel Flow und Rapsoul, ich scherze echt nich //

Ich finde Poesie wäre jetzt mal angebracht //
Mit Fremdwörten, Nachdenklichkeit und viel Ausdruckskraft //
Merkst du wie das Beben dich innerlich erschüttert? //
Du den halt verlierst, die Hand nicht mehr das ist, die dich damals noch gefüttert hat //
in harten Zeiten //

Bleiben tun nur anderwertige Dinge //
die dich so erblassen lassen //
das du dich nur weitertasten kannst //
Sachen die man nicht versteht //
Sich der graue Himmel verzieht //
Dich die warme Luft umgibt //
Gibt dir wieder neue Energie //

Die Sonne so warm und voller lebenslust in ihrer Figur //
So zurückhaltend aber doch so aufschreiend in ihrer Statur //
Ihre Farbe so intensiv und stark wie die grünen Wiesen in Berg und Tal //
Sie uns ein lächeln aufs Gesicht zaubert mit nur einem Strahl //

Ach egal das war der poetische Part dieses Textes //
Falls es euch nicht gefallen hat, vergesst es //
Echt jetzt, hab noch andere Qualitäten in diesem Text //
Storytelling auch genannt „Die Erkenntnis“ //

Fehler macht man, weil man Mensch ist //
Ich versteh dich //
Doch mir wär es wirklich lieber //
Wenn du jetzt neben mir im Bett liegst //
Und ich dir ins Ohr flüstere „ich liebe dich!“ //

Hoffe das beruht auf Gegenseitigkeit //
Freu mich aufs Wochenende, denn da kann ich dir versichern das ich länger bleib //
Und ich übertreib nicht mal //
Weißte noch letztens wo wir zu zweit allein waren? //
Wo keine Zeit für sprechen war, und ich deine Hand nahm //
Ganz klar wir sind bestimmt füreinander //
Und falls es nix wird ist auch keine Schande //
Ich liebe dich wirklich, nur noch mal kurz erwähnt am Rande //

So der Storytelling Part ist auch fest verankert //

Langsam wird’s Zeit für mich abzubrechen //
Deshalb sage ich tschüss //
Und tu relaxen //



Peace

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Anti-Alkoholikersong

Ja und so ließt man sich wieder mal, nicht? //
Ich schreibe heute mal ein Versprechen auf, aber erwidert mich nicht //
Denn dieser Text ist eigentlich ein Eid //
Im Bezug zum Bier, denn dem bin ich langsam Leid //

Ich hoff ihr habt mich verstanden //
Kann es auch genauer, langsamer sagen //
Mein Verlangen nach Alkohol wird sich zügeln //
Das heißt ich trink kein Alkohol mehr, trotzdem genieß ich mein Leben in vollen Zügen //
Belügen brauch ich euch ja auch net //
Nur mein Verstand meldet Alarm, deshalb stell ich das Bier weg //

Ich weiß auch net, was ist bloß in mich gefahren //
Ich tagge den Text, will bisschen voraus planen //
Denn der Alkohol, naja wie soll ich sagen //
Wird einfach zu oft konsumiert //
Zu oft getrunken //
Dann bleibts nicht bei einem //
Nein //
Es sind mehrere und dann geht’s heim, aber betrunken //

Unausgeschlafen um sieben wacht man erstmal auf //
Man steht vor zwei Entscheidungen //
Entweder du schläfst weiter oder kotzt dich erstmal aus //

Auch so man hat nicht mehr viel vom Tag, verkadert und mit fehlenden Schlaf //
Man gammelt nur, hat nichts zu tun //
Ausser vorm PC hocken und in ICQ rumlurn //

Von daher bitte fasst diesen Text als Versicherung auf //
Falls ihr mich nächste Zeit mit Alkohol seht //
Reisst mir von mir aus alle Haare raus //

Und ich scheiss erstrecht nicht drauf //
Ich meine es ernst //
Ich weiß um die Kraft der Worte //
Ich weiß auch es gibt genug von der anderen sorte //
Für die ist Alkohol wie eine Entdeckungsreise an verschiedene Orte //

Und ja ich weiß auch, ich biete gerade ein Kontrast zum Alkoholikersong //
Aber man muss die Dinge immer von zwei Seiten betrachten //
Ich mach es halt gekonnt //

So ich bin raus //
Peace out


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Erinnerungen


VERSE 1:
Ey jo, ich erzähl euch jetzt über unsere Gegebenschaften
Von mir, Freunden und dessen Erlebnisse die wir hatten
Alles unzensiert und frei, doch so manches dazu gedichtet
Weil wir sind manchmal ungeniert und fühlen uns vom Alk belichtet
Um die Geschichten darzustellen, teile ich euch mit wie alles anfing
Im Kindergarten waren wir die Mafia, ist schon Wahnsinn
Das wir uns seitdem kennen, jetzt wird nicht mehr gespielt mit Plastikschlagringen
Denn jetzt sitzen wir auf Couches mit Bier und Alkoholdrinks
Reden über so viele Dinge, von Mädels mit geilem Arsch,
über den nächsten Urlaub bis hin zu dem schwarz geangelten Main-Barsch
Unter freiem Himmel im Garten oder auch die etlichen Hauspartys
wenn viele schon kotzten und die anderen fanden es spaßig
trank man weiter bis man freiwillig sagte: „Ich vertrag nix“
und dann entweder einschlief oder man Heim kam ohne Klarsicht
Wie dem auch sei, wir sind noch gesund und munter wie Karl Moik
Wobei wir eher eine Art Mensch sind, die den Schlaganfall scheut

HOOK:
Wir sind einfach einmalig, darauf ein Prost
Erhebt eure Gläser und seit nicht verbost
Wir haben immer Spaß auch wenn nur dumm geredet wird
und wir treten immer aufs Gaspedal bis nur noch Spaß existiert


VERSE 2:
Man muss es real betrachten, wir sind einfach immer gut drauf
Man verdrängt Probleme, wie andere die Rechtsgewalt zur Zeiten der Holocaust
Es geht immer weiter, denn für uns ist Party - - - Pause
Deshalb sind wir jedes Wochenende aufs neue in Partylaune
Es gibt ein Grund zu freuen, die WM in Deutschlang ist auf dem Weg
Nicht mehr so lang, sitzen wir vorm Fernsehen mit einem Kaste Hopfenblütentee
kippen ihn weg und wollen mehr wie Kokainjunkies ohne Schnee
und dann Deutschland schießt ein Tor, liegt an der Kritik Netzers der Glücksfee
Am besten dann noch eine Party-Pizza bestellen mit Peperoni und Doppelkäse
Aber die ist so schnell weg man könnte sie glatt mit Erste Hilfe wiederbeleben
Gut Gut, muss langsam aber sicher diesen Text hier beenden
Aber kein Grund zur Trauer, ich werde euch weiterhin Texte senden
Bis dahin, an alle mit den ich saufe, mich Ärger oder zum Spaß schlage
Ich hoffe ihr bleibt wie ihr seit und das werdet ihr, keine Frage
Denn die Zeit ist unglaublich schnell, wie Elton auf 100 Metern
Deshalb auf eine weitere geile Zeit und genießt euer Leben!

HOOK:
Wir sind einfach einmalig, darauf ein Prost
Erhebt eure Gläser und seit nicht verbost
Wir haben immer Spaß auch wenn nur dumm geredet wird
und wir treten immer aufs Gaspedal bis nur noch Spaß existiert

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Zuerst wollen wir euch ausführlich berichten wie alles begann
Wir standen auf den Bänken als der erste Wortwechel entstand
Es war ein Kerbmontag und manche Gäste war nicht zu übersehn
Die Michelle un deren Freundinnen wollten zum nächsten Bier übergehn
Wie dem auch sei das war nur der Anfang einer Gemeinschaft
Die sich im Metro fortsetzte zu einer größeren Bekanntschaft
Auch wenn wir uns nicht lang sahen, halb elf sprach die Uhr
Es führte kein Weg vorbei, denn die Mutter blieb weiterhin stur
So nahm es seinen Lauf, nächste Location Michelles Zuhause
Die Atmosphäre war zugänglicher und wiri gönnten uns eine Pause
Jeder rannte auf die Toilette als ob wir zu viel getrunken hätten
Der Schrein trübte nicht, denn der Daniel musste die Tina retten
Nach diesem grandiosen Spektakel ging der Dezember zu Ende
Wir fierten zusammen Silvester, dies brachte die entscheidende Wende
Es gibt noch viel zu erzählen, Singstarabenden oder auch die WM 2006
Denn das was wir erzühlten ist auf der großen Palette nur ein Farbklecks

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